Über uns/Kontakt

Aarhus Konvention Initiative – Kontakte

Aarhus Konvention Initiative
info@aarhus-konvention-initiative.de

Sprecherin:
Brigitte Artmann
Am Frauenholz 22
95615 Marktredwitz
Telefon: +49 923162821
Mobil:     +49 1785542868
Email: brigitte-artmann@aarhus-konvention-initiative.de
www.aarhus-konvention-initiative.de

Brigitte Artmann ist als Kreisrätin der Grünen im Fichtelgebirge auch Gründungsmitglied von Nuclear Transparency Watch. Als Stadträtin in Marktredwitz ist sie Referentin für Feuerwehr und Katastrophenschutz. Als „natürliche Person“ hat sie mit Beratung von Jan Haverkamp vor dem UN Aarhus Komitee zwei Beschwerden eingereicht.

ACCC/C/2013/92 (Grossbritannien UVP AKW Hinkley Point C)
ACCC/C/2012/71 (Tschechien UVP AKW Temelin 3&4)

 

Kontakt für Stromtrassen-Aktionsbündnis, sowie Fracking-Bürgerinitiativen, Newsletter Aarhus Konvention Initiative:
Hilde Lindner-Hausner
Email: lindner-hausner@aarhus-konvention-initiative.de
Tel.: +49 9608202
www.aarhus-konvention-initiative.de

Hilde Lindner-Hausner ist eine der Sprecherinnen im Abgefrackt Bündnis gegen Fracking im Weidener Becken und seit langem in der Anti Atom BI gegen atomare Anlagen BI WAA NAA, eine der Bürgerinitiativen gegen die WAA Wackersdorf, aktiv. Hilde Lindner-Hausner ist im Vorstand der BI WAA NAA. Die BI war Mitveranstalter „NTW Runder Tisch Temelin  Katastrophenschutz“.
www.biwaanaa.de

 

Mitglieder:

BI STOPPT TEMELIN
www.stoppt-temelin.de
Die Grünen im Fichtelgebirge
www.gruene-fichtelgebirge.de
Seit 2011 Veranstalter der jährlichen Temelin Konferenzen am und im AKW Temelin und in Hluboka nad Vltavou in Tschechien. Veranstalter der Runden Tische Cattenom, sowie Temelin zum Thema grenzübergreifender Katastrophenschutz für Nuclear Transparency Watch unter dem Kontext der UN Aarhus Konvention. Die Runden Tische wurden über Spenden finanziert. Unterstützung der Klageverfahren gegen Hinkley Point C und Temelin.

Abgefrackt Bündnis Weidener Becken gegen Fracking
Kontakt Hilde Lindner-Hausner
Email: info(at)abgefrackt.de
Tel.: +49 9608202
www.abgefrackt.de

Cattenom Non Merci
Ute Schlumpberger
Email: cattenom-non-merci@online.de
www.cattenom-non-merci.de
Ute Schlumpberger aus Perl im Saarland ist Gründerin und Vorsitzende von Cattenom Non Merci e.V. und setzt sich seit langem federführend für die Abschaltung des französischen AKW Cattenom ein. Sie war Mitveranstalterin „NTW Runder Tisch Cattenom Katastrophenschutz“ in Schengen und setzt sich auch für Transparenz in den Planungsverfahren des nahen französischen Endlagers Bure ein.

BI Fichtelgebirge sagt NEIN zur Monstertrasse
Die BI brachte die Forderung nach rechtlich verbindlicher Beteiligung im Kontext der UN Aarhus Konvention aktiv in den Stromtrassen-Energiedialog Bayern ein. Auch in den nach heutiger (unkorrekter) Gesetzeslage durchgeführten rechtlich unverbindlichen Konsultationen der Bundesnetzagentur zur SUP NEP 2014 teilte sie diesen Fehler mit. Die BI fokussiert von Anfang an als einzige der Stromtrassen-Bürgerinitiative in ihrem
Positionspapier auf die unkorrekte Gesetzeslage beim Stromnetzausbau in Deutschland.
Kontakt: Heike Bock Email: heike.bock@gmx.de

Berater:
Jan Haverkamp
Aarhus und Atom-Experte,
Berater und Mitglied im Vorstand von
www.nuclear-transparency-watch.eu
mobile NL: +31 621 334 619
Email: jan.haverkamp@ecn.cz

Jan Haverkamp ist beratendes Mitglied im Vorstand von Nuclear Transparency Watch. Er ist gefragter Aarhus- und Atom- Experte und berät auch Greenpeace.
Unser Ziel ist die korrekte Implementierung der UN Aarhus Konvention in Deutschland und Europa.

 

Für beide Konten gilt:
Spenden für einen Rechtshilfefond können NICHT von der Steuer abgesetzt werden.
Es gibt daher KEINE Spendenquittungen.

Sollten Restgelder verbleiben, so werden wir diese für unsere anderen von
Brigitte Artmann eingereichten Aarhus-Klagen gegen Hinkley Point C und Temelin
verwenden, oder für zukünftige Klagen z.B. gegen die geplanten AKW PAKS II
oder AKW Polen, aber auch für die Klagen gegen die Laufzeitverlängerung Du‐
kovany oder Cattenom, oder die Temelin-Schweißnaht 1-4-5 Akte 15/2001/SU‐
JB. Sollte danach immer noch eine Restsumme vorhanden sein, so wird diese
zweckgebunden für Aarhus-Klagen in Europa an Greenpeace überwiesen.